B1-Jugend scheitert an starker Torhüterin der Gastgeber der JSG Neckar-Kocher

Unsere weibliche B-Jugend traf am Samstag auf die Mannschaft der JSG Neckar-Kocher und verlor die Partie am Ende mit 18:22 (10:11).

Die JSG gewann ihre beiden ersten Spiele und somit war es klar, dass das hier kein Zuckerschlecken werden wird. Die Mädels hatten einen guten Start und führten innerhalb einer Minute mit 2:0, somit waren die Birkenauerinnen gut ins Spiel gekommen. Doch die JSG Neckar-Kocher, bespickt mit sehr schnellen Spielerinnen, hielt dagegen – die engen Spielstände 2:0, 3:3 und 5:7 versprachen für den weiteren Spielverlauf für ein enges Match.

Schöne Tore auf beiden Seiten und kampfstarke Abwehrreihen sorgten weiterhin dafür, dass sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte und die weiteren Spielstände von 8:8 und 10:10 zeigten, wie gleichwertig beide Mannschaften doch waren. Die Anzeigetafel zeigte ein 10:11 für die JSG, die ersten 25 Minuten waren vorbei und somit war alles noch offen.

Anpfiff zur zweiten Halbzeit und postwendend erzielte Birkenau den Ausgleich, so ging es dann bis Mitte der zweiten Hälfte. Neckar-Kocher legte ein Tor vor, der TSV Birkenau gleichte aus (Spielstand 16:16) und doch bis zu diesem Zeitpunkt hatten unsere Mädels etliche Hochkaräter versemmelt, hier wurde versäumt, sich mal mit 2-3 Toren abzusetzen. Langsam aber sicher schwanden bei unseren Mädels die Kräfte, was die JSG gnadenlos mit schnellen Kontern ausnutzte.

Im Angriffsspiel konnte sich die JSG jetzt auf 16:19 absetzen – diese drei-Tore-Führung gaben die Gastgeber nicht mehr aus der Hand und siegten am Ende verdient mit 18:22. Zu erwähnen wäre auch die gute Leistung der Schiedsrichter Krüger und Matuka, die die Partie sehr fair leiteten. Auch wenn manche vielleicht nicht zufrieden waren mit dem Spiel, so schlecht war das nicht.

TSV Birkenau:
Annika Schlechter im Tor, Danijela Rajic (5/2), Aylin Hofmann (4), Lea Schmitt (3), Michelle Schütz (2), Anastasija Klacar (2), Ophelia Schall (2), Marie Harbarth, Hanna Jaap, Ronja Habermaier, Selina Müller.

(Bericht: Emil Hofmann)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.