A1-Jugend startet mit einer Punkteteilung in Heidelsheim in die neue BWOL-Runde

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Die Birkenauerinnen fuhren am vergangenen Sonntag nach Bruchsal zur SG Heidelsheim/Helmsheim/Gondelsheim. Von Beginn an entwickelte sich ein kämpferisches Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften zeigten ein hohes Engagement und wollten dem Gegner frühzeitig den Schneid abkaufen. Birkenau lag im ersten Spielabschnitt stets ein bis zwei Tore in Führung, konnte sich aber erst in der letzten Minute vor der Pause durch einen Doppelschlag von Anastasija Klacar auf 13:9 von der SG absetzen.

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Die Birkenauerinnen hatten sich vor der Pause und wenige Sekunden nach Wiederanpfiff drei Zeitstrafen eingehandelt und dem Gegner damit eine gute Chance eingeräumt, die Tordifferenz zu verkleinern. Die drei auf dem Feld verbliebenen Spielerinnen und Torfrau Annika Schlechter schafften es durch geschicktes Spiel nicht nur, die Tordifferenz in dieser Phase zu verteidigen, sondern verbuchten durch Michelle Schütz ein weiteres Tor auf der Habenseite und überstanden so die heikle Situation unbeschadet.

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Nach ihren abgesessenen Zeitstrafen meldeten sich Danijela Rajic und Josi Dingeldein mit je einem Tor eindrucksvoll zurück und stellten einen 16:11-Zwischenstand her.

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In Minute 45 erhielt Josi Dingeldein beim Stand von 18:15 die – nicht ganz unumstrittene – rote Karte und musste die Begegnung von der Tribüne aus verfolgen. Birkenau verteidigte den Vorsprung von 3 Toren bis in die 58. Minute hinein. Dann gelangen der SG HHG zwei schnelle Tore zum 24:23 und es entwickelte sich eine nervenaufreibende Schlussphase, in der die Gastgeberinnen mit dem Glück des Tüchtigen unmittelbar vor der Schlusssirene den Ausgleichstreffer markierten.

Am Ende mussten die Birkenauerinnen, die über weite Strecken der Partie ihren Stempel aufgedrückt hatten, mit einem 24:24-Remis den Rückweg antreten.

TSV Birkenau:
Annika Schlechter im Tor, Lena Nussbaumer (2), Danijela Rajic (12/7), Anastasija Klacar (5), Lea Goßmann (1), Michelle Schütz (1), Josi Dingeldein (2), Selina Müller, Hanna Jaap, Ophelia Schall, Lea Schmitt, Hannah Staufenberger (1), Katharina Mink

(Bericht: Peter Schütz; Fotos: Armin Etzel)

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