Weibliche E-Jugend unterliegt der HSG TSG Weinheim/TV Oberflockenbach mit 12:14 (5:7)

Am Samstagmittag bestritten die jungen Birkenauerinnen ihr letztes Spiel im Jahr 2017. Die erste Halbzeit verlief etwas schleppend. Es wurde sich kaum bewegt oder freigelaufen, stattdessen gab es häufiger Schwierigkeiten an der gegnerischen Abwehr vorbeizukommen.

In der eigenen Abwehr wurde sich kaum ausgeholfen – bis auf ein paar Ausnahmen – und somit gelang es den Weinheimern öfters bis zum Tor durchzudringen. Es gab aber auch ein paar schöne Aktionen, wie zum Beispiel das Rausprellen und somit Ergattern des Balles, oder wenn doch mal die selbst erspielten Lücken entdeckt und genutzt wurden. Somit ging es mit einem zwei Tore Rückstand bei einem Spielstand von 5:7 in die Halbzeitpause.

Nach der Ansprache der beiden Trainerinnen ging es für die Mädels voller Motivation in die 2. Spielhälfte. Nun war es eine ganz andere Spielweise als zuvor. Die Bälle wurden herausgefangen – vor allem von Jule – und so kam es zu ein paar Tempo Gegenstößen. Das Spiel war jetzt voller Bewegung,  keiner stand rum, sondern jeder versuchte sich anzubieten und freizulaufen und so kam es nach 3 Minuten zum 7:7 Ausgleich. Doch was im ersten Moment viel Bewegung war, wurde im Nächsten zu einer großen Hektik auf beiden Seiten. Und so gelang es auch den Gegnern aufs Tor zu gehen, das stark von Helene verteidigt wurde. Die 2 Halbzeit war trotzdem eine riesen Verbesserung, was auch einige schöne Zusammenspiele gezeigt haben, wir zum Beispiel der Pass von Lia zu Jule.
Am Ende hat es leider nicht für die Birkenauerinnen gereicht, doch im Großen und Ganzen ist es ein anschauliches Spiel gewesen. Und was den beiden Trainerinnen am Meisten gefallen hat, ist dass die Mädels wirklich verstanden haben, dass es egal ist wer das Tor macht, da wir eine Mannschaft sind.
Jetzt wünschen wir aber erst mal allen schöne Festtage und sehen uns dann –hoffentlich gesund und munter – im neuen Jahr wieder

TSV Birkenau:  Helene Tesarz (Tor); Jule Schulz, Mara Buhrke, Janika März, Lis Basler, Lin Schmitt, Malia Kunze, Lena Bylitza, Giulia Schulz, Charlotte Häusler, Maleen Cetin und Celina Mucha

(Bericht: Paula Müller)

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.