wA mit dem ersten Sieg in dieser Runde – TSV Birkenau – TV Bammental 26:25 (13:13)

Endlich und längst überfällig! Das Team belohnt sich im Krimi gegen Bammental mit einem doppelten Punktgewinn. 

(Bericht: P. Bussek, Bilder: Chr. Zaplatilek)

Interimstrainer Mo(ritz) Dornseiff, der den erkrankten Waldemar Rack vertreten musste, sah von Beginn an eine engagierte Leistung der Mannschaft. Mit dem 8:4 in der 17. Minute sah es zunächst nach einem gemütlichen Nachmittag aus. Aber wie in den Spielen zuvor kam eine Phase wo die Offensive fahrlässig mit den Chancen umging. Die Gäste nutzen dies und gingen in der 24. Minute sogar erstmals in Führung (9:10). Mit ein wenig Glück rettete man noch ein Unentschieden in die Halbzeit (13:13). 

Auch nach dem Wiederanpfiff zeigte das Team zunächst nerven. Während die Defensivarbeit sich stabil zeigte, vergab man vorne zu leichtfertig die Bälle. Mit hohem Kraftaufwand und sehr viel Moral lief man bis zur 36. Spielminute einem Rückstand hinterher. Es folgte eine Phase, wo die Führung mehrmals wechselte, ehe sich Bammental erneut zwei Tore absetzen konnte (20:22, 45.).

Nun aber folgte die notwendige Trotzphase auf Seiten des TSV! Innerhalb von nur sechs Minuten stellt man auf 25:23. Zwei Minuten vor dem Abpfiff dann doch wieder der Ausgleich zum 25:25. Am Ende war es Annkathrin Schott, die mit ihrem neunten Treffer, den ersten Sieg in der Saison ins Trockene retten konnte. Glückwunsch an das Team für eine tolle kämpferische Leistung.

Nach dem Abpfiff feierte sich die Truppe für den ersten Sieg in dieser Runde. Zurecht, denn auch in den vorherigen Begegnungen stimmte Kampfgeist und Siegeswille. Mit dem einen Unterschied: diesmal sprang am Ende zwei Punkte heraus. 

Im nächsten Spiel trifft man nun auf WSG Kraichgau-Hardt, einem direkten Tabellennachbarn. Sollte man es schaffen an die bisher gezeigten Leistungen anzuknüpfen, könnte man auch hier punkten. Wünschenswert wäre es allerdings, wenn man die Schwächephasen in der Offensive minimieren könnte, um am Ende das Spiel ein wenig früher für sich zu entscheiden.

Es spielten: Philine Schütz (im Tor), Annkathrin Schott (9/6), Hannah Zaplatilek, Lisa Zehrbach (3), Lena Heckhoff (1), Marie Schmelz (8), Ribana März, Marina Hassel, Elaine Pyanowski, Marlene Weber, Alisa Murowatz (1), Paula Mader (1), Anna Knapp (2), Sophie Pfenning (1)

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