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weibliche Handballabteilung erhält Spende von der Sparkassenstiftung Starkenburg

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Für die Jugend des TSV Birkenau gab es gleich in zweierlei Hinsicht Grund zur Freude. Zum einen erzielte die weibliche C-Jugend im Final-Rückspiel gegen die TSG Ketsch ein Unentschieden und sicherte sich – aufgrund des Sieges im Hinspiel – die badische Meisterschaft. Zum anderen erhielt der TSV Birkenau für seine erfolgreiche Jugendarbeit eine Spende über 8.000 Euro von der Sparkassenstiftung Starkenburg.

Gleich vor Spielbeginn überreichten Gerhard Hofferbert, Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftung Starkenburg, und Erich Schmitt, Filialdirektor der Sparkasse Starkenburg in Birkenau, einen symbolischen Scheck an die jungen Spielerinnen sowie an Norbert Falter, stellvertretender Jugendabteilungsleiter und Peter Denger, Präsident des TSV. Denger bedankte sich bei der Sparkassenstiftung für diese großzügige Spende und versprach, das Geld sinnvoll einzusetzen.  Hofferbert zeigte sich sichtlich beeindruckt, was im Jugendbereich in Birkenau alles geleistet werde. „Hier ist das Geld der Stiftung, welches unter dem Prinzip „Aus der Region, für die Region“ vergeben wird, gut angelegt“, erklärte er. Erich Schmitt bemerkte, dass er selbst Fan des TSV Birkenau sei und früher immer die Spiele der Herren besucht habe. „Ich denke, die 8000 Euro sind ein guter Grundstock für weitere Erfolge“, sagte Schmitt und drückte der weiblichen C-Jugend die Daumen.

Nicht nur die Sparkassenstiftung hat den TSV für seine erfolgreiche Jugendarbeit ausgezeichnet. Auch der deutsche Handballbund ehrte den Traditionsverein mit dem Vereinsjugendpreis für hervorragende Leistungen in der Kinder- und Jugendarbeit.  Vom Olympischen Club Starkenburg (OCS) gab es einen Preis für beispielhafte Jugendarbeit im Sport. Speziell mit der Aktion „Handball verbindet“ setzt der TSV ein Zeichen. Engagierte Trainer, Betreuer, Eltern und Insider des weiblichen Jugendhandballs versuchen hiermit die Ausbildung und perspektivische Weiterentwicklung zu intensivieren. Soziale Kompetenzen werden gefördert, durch die sich die jungen Sportlerinnen zu selbstsicheren, team- und kritikfähigen, verantwortungsvollen sowie selbstständigen Jungendlichen und Erwachsenen entwickeln.

(Quelle: Weinheim Nachrichten, 30.03.2010; Foto: Armin Etzel)

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Von Sven Holland | 30.März 2010

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