TSV mit DHB-Vereinsjugendpreis 2009 für hervorragende Leistungen ausgezeichnet!

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„Die Sieger des Vereinsjugendpreises 2009 stehen fest. Der Arbeitskreis Erlebniswelt Handball hat im Rahmen seiner Sitzung am 12./13.02.2010 die Einsendungen des Wettbewerbs ausgewertet. Der TSV Birkenau ist einer der Preisträger der national begehrten Auszeichnung.

Es ist der Jury nicht leicht gefallen, einen Sieger zu ermitteln. Aus diesem Grund wurde der 1. Platz zweimal vergeben und zwar an den HSV Haldensleben sowie an die HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden. Der Freundeskreis des Deutschen Handballs (FDDH) stellt für die Plätze 1 und 2 insgesamt einen Geldbetrag in Höhe 1.500,00 Euro zur Verfügung. Dieser geht somit zu je 750,00 Euro an die beiden erstplatzierten Vereine. Den 3. Preis wurde an den SV Remshalden, der 4. Preis an den TSV Birkenau vergeben. Beide Vereine erhalten je einen Ballsack mit 10 Bällen gestiftet vom SportShop des LandesSportBundes NRW.“, so die Pressemitteilung des Deutschen Handballbundes.

Damit ist die weibliche Handballabteilung der einzige Preisträger aus Baden und kann stolz auf die erneut tolle Auszeichnung durch einen Wettbewerb sein. In den letzten Monaten wurde die Abteilung für ihre beispielhafte Jugendarbeit bereits mehrfach ausgezeichnet (siehe „Erfolge & Auszeichnungen„).

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Die Freude bei den Verantwortlichen des weiblichen Bereichs beim TSV Birkenau über den vierten Platz im Wettbewerb war natürlich rießengroß. Der Preis zeichnet Vereine für hervorragende Leistungen bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im überfachlichen Bereich aus. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch den DHB-Jugendausschuss in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Erlebniswelt Handball“ und mit Unterstützung des Freundeskreises des Deutschen Handballs.

„Diese Auszeichnung ist für uns eine große Anerkennung unseres ganzheitlichen Jugendkonzeptes und gleichzeitig ein Ansporn, diesen Weg konsequent weiter zu verfolgen und noch besser zu werden“, sagte Jugendleiter Heinz Metz anlässlich der Preisverleihung: „Die umfassende Persönlichkeitsentwicklung, Hilfestellungen zu wichtigen Lebensthemen, Förderung der Selbständigkeit, Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen und die Integration der Umfeldbedingungen sind Elemente, die die Jugendarbeit im weiblichen Bereich beim TSV Birkenau deutlich von anderen Vereinen unterscheiden und weit über das übliche Maß hinausheben.“

Ein Team von hervorragend ausgebildeten, erfahrenen und hoch motivierten Jugendtrainern und Betreuern sichert die Qualitätsstandards und setzt die vereinsintern entwickelte Rahmentrainingskonzeption um. Mit vielseitigen Bewegungserfahrungen, außergewöhnlichen Freizeitangeboten, umfassender Gesundheitsprävention und gezielter Verantwortungsübergabe werden das Selbstvertrauen, die sozialen Kompetenzen und das Leistungsvermögen der jungen Spielerinnen gestärkt.

„Wir setzen bewusst auf individuelles entwicklungs- und ausbildungsorientiertes Fördern und Fordern und nicht auf eine kurzfristige, leistungsorientierte Arbeit“, erläutert der zweite TSV-Jugendleiter Norbert Falter. Das habe gut zu den Anforderungen des Wettbewerbs gepasst, der die Wahrnehmung der sozialen Verantwortung eines Vereins für seine jugendlichen Mitglieder und hier unter anderem pädagogisch anspruchsvolle Arbeit, Verantwortungsübernahme von Jugendlichen in der Vereinsarbeit, Kooperationen mit sozialen Einrichtungen und Angebote, die über den üblichen Trainings- und Spielbetrieb hinausgehen bewertet.

(Artikel: Michael Weber)

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